Busse und Bahnen in der Krise : St?dtetag fordert Hilfe bei ?PNV-Finanzierung

Die Fahrg?ste bleiben weg, die Einnahmen sinken. Der Deutsche St?dtetag warnt: St?dte und Landkreise k?nnen den ?PNV nicht alleine stützen, Bund und L?nder müssen einspringen.

Coronakrise. Nur wenige Fahrg?ste warten in der Münchner U-Bahn-Station am Westfriedhof.
Coronakrise. Nur wenige Fahrg?ste warten in der Münchner U-Bahn-Station am Westfriedhof.Foto: Sven Hoppe/dpa

Der Deutsche St?dtetag warnt vor dramatischen Folgen der Coronakrise für den ?ffentlichen Nahverkehr und fordert finanzielle Hilfszusagen von Bund und L?ndern. ?Die Kommunen brauchen dringend einen Zuschuss, der sie in die Lage versetzt, wirtschaftlich nicht mehr tragf?hige, aber notwendige ?PNV-Angebote abzusichern“, schreibt Helmut Dedy, Hauptgesch?ftsführer des Deutsches St?dtetags, in einem Beitrag für den Fachdienst ?Tagesspiegel Background Mobilit?t & Transport“. Die Kommunen müssten zum Beispiel zus?tzliche Leistungen, etwa für den wieder?anlaufenden Schülerverkehr, ?eilig beauftragen und die Ausf?lle kompensieren k?nnen“.?Der Staat werde mit?zus?tzlichen Deckungsbeitr?gen?einspringen müssen.

?Auch muss rasch gekl?rt werden, wie die weggebrochenen und im System insgesamt fehlenden Fahrgeldeinnahmen im ?PNV durch Hilfen von Bund und L?ndern rechtlich korrekt aufgefangen werden k?nnen“, schrieb Dedy. Hierfür biete sich eine?Aufstockung der Regionalisierungsmittel?des Bundes an. Der massive Einnahmenausfall wegen der Coronakrise k?nne nicht allein aus den Haushalten der St?dte und Landkreise aufgefangen werden. ?Bund und L?nder dürfen die Kommunen beim Verkehr mit Bussen, U- und Stra?enbahnen nicht allein lassen“, warnte Dedy. Tsp

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